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Alkoholgehalt
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Märzen
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Sprutz
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Obergärig
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Treber
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Biergarten
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Jungbier
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Pils
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Untergärig
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Berggeist
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Kalorien
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Pilsbar
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Vollbier
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Brauwasser
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Kirtaweissbier
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Reinheitsgebot
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Weissbier
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Dult
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Läutern
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Stammtisch
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Würze
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Frucade
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Leichtere Weisse
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Stammwürze
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Zapfen
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Gerste
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Maischen
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Starkbier
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Gärung
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Malz
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Sudhaus
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Alkoholgehalt:
Die Konzentration der in der Sudpfanne entstandenen Würze bestimmt den Alkoholgehalt des Graminger Bieres. Gut ein Drittel dieser Stammwürze wird bei der Gärung in Alkohol umgewandelt. Vollbiere haben mit 11 -16% Stammwürze meistens einen Alkoholgehalt von 4,0 - 5,5%Vol. Alkohol. Damit ist Bier das alkoholische Getränk mit dem geringsten Alkoholgehalt.
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Bier:
Bier ist ein erfrischendes Getränk, das durch alkoholische Gärung aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe entsteht. Bei untergärigen Bieren darf nur Gerstenmalz, bei obergärigen Sorten darf auch Roggen-, Weizen- oder Dinkelmalz verwendet werden. Bier besteht aus Kohlenhydraten, Eiweiß, Kohlensäure, Alkohol, Mineralstoffen, Vitaminen und zu 90% aus Wasser. Bier ist ein Lebensmittel und ohne Stabilisierung oder Filtration nur begrenzt haltbar. Deshalb soll Bier kühl und dunkel gelagert werden.
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Biergarten:
Freiluftgaststätte, in der Regel mit schattenspendenden Kastanienbäumen. Im Graminger Biergarten werden deftige Brotzeiten und frisches hausgebrautes Bier serviert.
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Berggeist - Graminger Weizenbock:
Ein dunkles, süffiges Starkbier mit einem Stammwürzegehalt von 17% und einem Alkoholgehalt von 6,8% Vol. Der Berggeist wird nach überliefertem Originalrezept gebraut. Aus dem Berggeist ist übrigens unser Teufel - Logo entstanden. Diese Geschichte kann über das Logo angeklickt werden.
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Brauwasser:
Dieses Wasser muß mindestens Trinkwasserqualität haben. Zu hartes Wasser kann negative Auswirkungen auf den Biergeschmack haben, deshalb wird das Wasser besonders für helle, hopfenbetonte Biere enthärtet.
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Dult: Graminger Weissbierzelt auf der Altöttinger Hofdult.
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Frucade: Graming stellt in Lizenz alle Limonaden, ACE-Saft, Cola,Cola-Mix usw. her.
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Gerste:
Dieses Getreide ist einer der Rohstoffe für unser Bier. Zum Brauen muß es allerdings in der Mälzerei erst einmal zu Malz umgewandelt werden. Die zweizeilige Sommergerste eignet sich wegen ihres niedrigen Eiweißgehaltes am besten zum Brauen.
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Gärung:
Im geschlossenen Gärtank wird die gekochte Würze mit frischer obergäriger Hefe vermischt, um den Zucker zu Alkohol und Kohlensäure zu vergären. Nach etwa einer Woche kommt das spritzige Jungbier in einen Lagertank und muß dort noch etwas ruhen, damit sich die Hefe absetzen kann. Anschließend wird das fertige Hefeweißbier in Fässer oder Flaschen gefüllt.
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Hefe:
Sie bringt die Würze zum Gären. Obergärige Hefe arbeitet am Besten bei Temperaturen zwischen 15 und 20°C und steigt am Ende der Hauptgärung an die Oberfläche des Jungbieres. Untergärige Hefe gärt hingegen optimal bei 4-9°C und setzt sich nach dem Gären unten am Boden der Gärgefäße ab.
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Hopfen:
Als “Seele des Bieres“ gibt Hopfen unserem Bier u.a. seinen herb-bitteren Geschmack, verleiht ihm Haltbarkeit und stabilisiert den Schaum. Das größte Hopfenanbaugebiet ist die bayrische Hallertau.
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Jungbier:
So nennen die Brauer das Bier nach der Hauptgärung.
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Kalorien:
Bier hat pro Liter etwa 430 kcal (180kJ). Nur Mineralwasser, Kaffee und Tee sind kalorienärmer. Bier allein macht also nicht dick - bei manchen regt es den Appetit an!
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Kirtaweissbier:
Unser dunkles Weissbier, mit 13% Stammwürze und 5,4% Vol. Alkohol. Der Name stammt vom „Altöttinger Kirta“, dem traditionellen Herbstvolksfest in Altötting. Dort haben wir jedes Jahr unser Zelt zur Bewirtung der Besucher aufgestellt.
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Läutern:
Nach dem Maischen werden die festen Malzreste (Treber) und das Wasser, in dem sich die aus dem Malz herausgelösten Extrakte befinden (Würze), im Läuterbottich voneinander getrennt.
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Leichtere Weisse:
Unser kalorienreduziertes, obergäriges Schankbier mit 9% Stammwürze und 3,8% Vol. Alkohol. Ein süffiges Bier mit dem typischen Graminger Weizencharakter!
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Maischen:
Das Mischen von Wasser und geschrotetem Malz zu Beginn des Brauprozesses. In der erhitzten Maische wandeln natürliche Enzyme die wasserunlösliche Stärke des Malzes in lösliche und damit vergärbare Malzzucker um. Gleichzeitig lösen sich diese Malzzucker, sowie weitere Inhaltsstoffe im Brauwasser.
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Malz:
Um Gerste, Weizen, Roggen oder Dinkel zum Brauen verwenden zu können, werden Getreidekörner in der Mälzerei zu Braumalz verarbeitet. Dazu werden die Körner durch die Zugabe von Wasser zum Keimen gebracht und dann getrocknet (Darren).
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Märzen:
Untergäriges Vollbier mit bernsteinfarbigem Aussehen. Vor Erfindung der Kältemaschine wurde Märzen im letzten Wintermonat März so stark eingebraut, daß es durch seinen höheren Alkoholgehalt länger haltbar blieb. Unser süffiges, malzbetontes Graminger Märzen wird nicht filtriert und fällt daher durch seine Hefetrübung auf. Stammwürze 13%, Alkoholgehalt 5,4% Vol. Seit unserem hundertjährigen Jubiläum wird das Märzen auch in die handliche Drittelliterflasche abgefüllt.
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Obergärige Biere:
Biere, die mit obergäriger Hefe hergestellt werden, also Weizen, Kölsch und Alt sowie Berliner Weisse. Die obergärige Methode ist die älteste Vergärungsart - daher auch der Name "Altbier".
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Pils:
Ein untergäriges, helles Vollbier mit hopfenbitterem Geschmack und einer Stammwürze von mindestens 11%. Unser Graminger Pils ist eine unfiltrierte, naturbelassene Spezialität mit einer feinen Hopfenbittere bei einem Alkoholgehalt von 4,9% Vol. Eine Besonderheit ist die Flaschengärung, die unserem Pils einen typischen, hefigen Charakter gibt.
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Pilsbar:
Der ultimative Treffpunkt im Graminger Weissbierzelt während der Dult und Kirta.
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Reinheitsgebot:
Die älteste, bis heute gültige lebensmittelrechtliche Vorschrift der Welt aus dem Jahre 1516. Danach darf Bier in Deutschland nur aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe gebraut werden.
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Stammtisch:
Regelmäßige Ansammlung von geselligen und oft durstigen Gästen im Wirtshaus.
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Stammwürze:
Die Stammwürze besagt uns den Extraktgehalt des frisch gebrauten Sudes. Das heißt, wieviel Gramm gelösten Malzextraktes in 100 Gramm Würze enthalten sind. Z. B.: Weißbier 12,3%.
Dies ist wichtig für die Sudhausarbeit und alle weiteren Arbeiten in der Brauerei. Über den Stammwürzegehalt kann man z. B. die Effektivität der Sudhausanlagen berechnen, man nennt dies Sudhausausbeute.
Auf den Flaschenetiketten muß die Stammwürze in Grad Plato (P + Zahl) angegeben. Weissbier P 12. Dies bedeutet im Sudhaus hatte man einen Stammwürzegehalt zwischen 12,0% und 12,99%. Diese Angaben benötigt man für die Biersteuerabgaben.
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Starkbier:
siehe “Berggeist”.
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Sudhaus:
In der Sudpfanne löst der Braumeister den Malzzucker mit warmem Wasser aus dem Korn, es entsteht die süßliche "Maische". Diese wird anschließend in den "Läuterbottich" umgepumpt, wo sie zunächst kurz ruhen muß, um mit Hilfe der Kornspelzen eine natürliche Filterschicht zu bilden, durch die dann diese "Würze" gewonnen wird.
In der Würze ist der Malzzucker gelöst, der vorher beim Maischen gebildet wurde. Diese Würze wird nun in die Sudpfanne gepumpt, und dort mit feinem Hopfen gekocht, während die Trebern im Läuterbottich zurückbleiben. Nach etwa eineinhalb Stunden Kochzeit wird die Würze über einen Plattenkühlapparat abgekühlt und in einen Gärtank gepumpt.
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Sprutz:
Andere Bezeichnung für "Schnitt", "Pfiff" oder "Quartl": Halbvoll eingeschenktes Bierglas.
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Treber:
Feste Malzrückstände (besonders die Hüllen der Getreidekörner), die nach Abfließen der Würze im Läuterbottich verbleiben. Sie werden als nahrhaftes Viehfutter verwendet.
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Untergärige Biere:
Biere, die mit untergäriger Hefe hergestellt werden. Dazu zählen Pils, Export, Helles, Lager und Märzen.
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Vollbier:
Ein Bier mit einer Stammwürze von 11 bis 16 Prozent. Rund 95% aller in Deutschland gebrauten Biere gehören zu dieser Gattung.
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Weißbier:
Unser Graminger Weissbier fällt durch seinen vollen, runden, fruchtaromatischen Geschmack auf und ist aufgrund seines niedrigen Kohlensäuregehaltes sehr süffig und bekömmlich. Stammwürze 12%, Alkoholgehalt 5,3% Vol.
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Würze:
Im Brauwasser lösen sich beim Maischen die Bestandteile des Malzes - aus Wasser wird so die Würze. Diese Flüssigkeit, die im Läuterbottich von den Trebern getrennt wird, kommt zur weiteren Verarbeitung in die Sudpfanne, wo dann der Hopfen zugegeben wird.
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Zapfen:
Das legendäre 7-Minuten-Pils ist überholt. Ein zügig gezapftes Pils (ca. 3 Minuten) hat mehr Kohlensäure und schmeckt somit besser und frischer.
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